Tierleid in der Ferienzeit
Die Touristen können vielerorts ungewollt dazu beitragen, dass archaisches, tierquälerisches Brauchtum oder anderes Tierleid nicht verschwindet.
Die Touristen können vielerorts ungewollt dazu beitragen, dass archaisches, tierquälerisches Brauchtum nicht verschwindet; ein Brauchtum, das ihnen von den Ferienveranstaltern als „altes einheimisches Kulturgut“ verkauft wird, dessen Barbarei dank geschickter Tarnung oft nicht bemerkt wird. Ein altbekanntes Beispiel dafür ist der Stierkampf.
Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition gegen den Stierkampf. Jede Stimme zählt!
Dasselbe gilt für eine ganze Reihe von Bräuchen in andern Ländern. Mehr Informationen finden Sie auf unserem Ferienratgeber.
Denken Sie auch daran, dass wenn Sie in den Ferien ein Delphinarium besuchen und dieses Abends verlassen, der Delphin oder Wal dort zurückbleibt in in der öden Betonwelt seine Kreise ziehen muss, statt mit seiner Familie kilometerweit geradeaus zu schwimmen, mit ihnen zu jagen und zu sozialisieren. Die Hintergründe zu den Delphinarien finden Sie hier.
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